Aktuelle Informationen

 

Das Einwohnermeldeamt bleibt zu folgenden Terminen geschlossen!

-> am 08. 11. und am 09.11. 2017 aufgrund einer Mitarbeiterschulung

sowie

-> ab Freitag, 01.12. bis Montag, 11.12.2017 aufgrund einer EDV-Umstellung

Wir bitten um Verständnis und Beachtung!

Bestellung

Nach erfolgreicher Teilnahme am Seminar für Standesbeamte mit Prüfung an der Akademie für Personenstandswesen in Bad Salzschlirf, wurde Bianca Sippel in der Gemeinschaftsversammlung am 28.09.2017 zur Standesbeamtin für den Standesamtsbezirk der Verwaltungsgemeinschaft „Leinetal“ bestellt.

Somit verfügt die Verwaltungsgemeinschaft nun, neben Maria Wellner und Raphael Schütze, über drei Standesbeamte.


Mit Farben und Licht experimentieren



Gemeinsam mit dem Haus der kleinen Forscher haben wir Lehrer und Erzieher der Grundschule Wingerode in den Ferien eine Ganztagsfortbildung zum Thema Experimentieren mit Farben und Licht in unserem Haus durchgeführt, um neue Anregungen für einen anschaulichen Unterricht sowie für unsere Arbeitsgemeinschaften Experimentieren und Forschen zu gewinnen.

Dazu luden wir uns auch die Erzieherinnen der dazugehörigen Kindergärten Beuren und Wingerode ein.
Gemeinsam hatten wir viel Spaß beim Knobeln, Tüfteln und Entdecken.


" Jugendfeuerwehr Bodenrode- Westhausen erfolgreich beim Landesausscheid“

Am Samstag den 16.09. fand der Landesausscheid für die Thüringer Jugendfeuerwehren in Eisenach statt. 

Aufgrund von guten Platzierungen beim Kreisausscheid und Direktqualifikationen, konnte auch die Jugendfeuerwehr Bodenrode- Westhausen an einigen Disziplinen teilnehmen.

Auf dem Tagesplan standen verschiedene Wettbewerbe, welche teilweise in Altersklassen, sowie zwischen Jungen und Mädchen aufgeteilt waren.

Zum einen die Gruppenstafette in der Altersklasse 6-10 Jahre.

Dieser besteht aus einem Hindernislauf auf Zeit mit verschiedenen feuerwehrtechnischen Elementen, einem Wissenstest und einem Knotentest. 

Zu der Gruppenstafette 10-18 Jahre gehört zusätzlich noch ein Leinenbeutel-Zielwurf.

Der internationale Wettbewerb CTIF gliedert sich in zwei Teile. Zuerst überwinden die Kinder und Jugendlichen eine Feuerwehrhindernisübung. Dabei müssen sie beispielsweise eine Schlauchleitung über Hindernisse verlegen oder mit einer Kübelspritze spritzen. Auch verschiedene Knoten werden abverlangt. Im zweiten Teil bewältigen die Kinder und Jugendlichen einen 400m langen Staffellauf, der ebenso verschiedene Elemente beinhaltet.

Vormittags stand das Training auf der Tagesordnung. Hierbei konnte man sich an die Geräte und Gegebenheiten auf der Bahn einstellen, sowie einige offene Fragen aus dem Weg räumen. 

Nach dem Mittagessen war es dann endlich soweit und die Wertungsläufe starteten. Frommer Ehrgeiz und Mut waren den zahlreichen Mannschaften anzumerken. Auch das Publikum auf den Rängen war voll bei der Sache.

Gespannt waren alle Teilnehmer am Ende bei dem Verkünden der Platzierungen. 

Bei der Gruppenstafette 6 - 10 Jahre konnte die Jugendfeuerwehr Bodenrode- Westhausen am Ende einen wundervollen 5. Platz erreichen.

Bei der Gruppenstafette Mädchen 10 - 18 Jahre konnte erneut gejubelt werden. Wie schon beim letzten Landesausscheid, vor 2 Jahren, wurde der 1. Platz erreicht.

Zu guter Letzt wurden die Platzierungen für den internationalen Wettbewerb (CTIF) verkündet. Die Jugendfeuerwehr Bodenrode- Westhausen könnte auch hier den Landesmeistertitel verteidigen (1. Platz). Somit geht es in dieser Disziplin im nächsten Jahr zur deutschen Meisterschaft nach Husum.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Kinder und Jugendliche. Das war schon eine richtig tolle Leistung. Meinen Dank gilt den Betreuern, Helfern und allen die zu diesem Ergebnis beigetragen haben," erklärte Jugendwart Matthias Göbel nach dem Ausscheid.

„Ab jetzt geht der Blick auf die deutsche Meisterschaft nächstes Jahr in Husum", so Göbel weiter.

„Es wird wieder eine finanzielle Herausforderung die deutsche Meisterschaft mit unserem Mitteln zu stemmen. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich dabei der ein oder andere Sponsor finden lässt."

          

     

 


Seniorenverein Geisleden auf Elsasstour.

Um 5:30 Uhr traten am 18.September 47 Mitglieder des Geisleder Seniorenvereins mit einem Bus von Thon-Reisen ihre viertägige Elsass-Tour an. Die Organisatoren hatten gut vorgesorgt, nach dreieinhalb Stunden Fahrt wurden neben dem Bus zwei Tische für ein reichhaltiges Frühstück aufgebaut. Beim Auftafeln halfen alle mit und geschmeckt hat es erst recht. Erstes Etappenziel war die Elsass-Metropole Strassburg. Wir unternahmen eine Rundfahrt durch das Europa-Viertel und besichtigten interessiert das Straßburger Münster mit seiner beeindruckenden gotischen Architektur und der faszinierenden astronomischen Uhr. Gut gelaunt erkundeten wir mit einem Spaziergang die weiteren Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Danach ging die Fahrt weiter zur Hochkönigsburg in der Nähe von Schlettstadt. Wir erklommen die Burg gemeinsam mit unserer Reiseleiterin, die uns viel Interessantes über die Geschichte des Elsasses vermittelte. Zum Tagesschluss steuerten wir unser Quartier in der Nähe von Bad Krotzingen an, wo wir uns als Halbpensionsgäste einquartiert hatten. 

Am 2. Tag war unser Ziel die Vogesen, die wir durch das Munstertal in Serpentinenfahrt bergauf zum Kammweg mit dem Col de la Schlucht und dem höchsten Berg des Elsasses, dem Großen Belchen. Seinen Gipfel mit 1.424 m Höhe erstiegen nur einige wenige, und alle mußten Geduld haben, bis die Wolken etwas aufrissen und die Panoramasicht auf  einige Orte im Tal freigaben. Das Wetter besserte sich zusehens und am 2.Tagesziel, dem malerischen Städtchen Eguisheim zogen wir unsere Kreise in dem mehr als tausend Jahre alten Ort mit seinen engen Straßen und Gassen. Für die abendliche Unterhaltung hatten wir zwei Alleinunterhalter aus dem Hotelnachbarort engagiert. Hilger und Klaus sorgten mit Akkordeon und Tuba und immer neu angestimmten altbekannten Liedern für einen stimmungsvollen Abend. Tag 3 führte uns in das elsässische Weinland. In Zellenberg kehrten wir beim Winzer Edmond Rentz zur obligatorischen Kellerbesichtigung und Weinprobe ein. Den Wein genossen wir und probierten auch den traditionellen elsässischen Gugelhopf. Weiter ging es ins romantische Riquewihr. Der Spaziergang durch die Gassen mit ihren farbenfrohen Fachwerkhäusern und dem so reichen und individuellen Blumenschmuck, dem Markenzeichen aller Elsass-Orte, die wir besuchten, vermittelten Erholung und Freude. Nach der Mittagspause, unsere mitgenommenen Proviantreserven gingen langsam zu Ende, fuhren wir weiter nach Colmar. Jede Stadt, die neben ihren Sehenswürdigkeiten auch von der Beschaulichkeit eines Flusses geprägt wird, wirkt für Besucher noch einladender als sonst. Die Kirchen, das Gerberviertel, das ganze Altstadtambiente waren interessant beim geführten kurzweiligen Stadtspaziergang. Wer nicht so gut zu Fuß war, absolvierte die Besichtigung mit einem Bähnle. Nachdem auf der Rückfahrt die beiden Rheinarme zum letzten Mal überquert waren, stiegen wir in Breisach den Berg hinauf zur Besichtigung des Münsters mit seinem Holschnitzaltar und gönnten uns den imposanten Blick zum Tuniberg und Kaiserstuhl und zum Rheinhafen. Am letzten Tag unternahmen wir einen zweistündigen Stadtspaziergang durch die Metropole des Breisgaus, Freiburg. Eine pulsierende Stadt mit dem interessanten Münsterbau und vielen, Jahrhunderte alten Bauten, Lebendigkeit und Ruhezonen gepaart, rundum einladend für die Besucher der Stadt. Und dann ging es heimwärts, durch viele Staus eine langwierige Tour; Zeit um frohe Lieder anzustimmen und über die interessante Tour zu reden.


 

Gruppenbild nach der Weinverkostung

 

 

Am Anreisetag in Straßbourg


 

Muster Wohnungsgeberbescheinigung nach § 19 Bundesmeldegesetz – bitte hier klicken!

Wohnungsgeberbescheinigung

Kommunale Wohnung zu vermieten

Die Gemeinde Wingerode, als Eigentümer, bietet ab 01. März 2017 folgende Wohnung zur Vermietung an:

Bürgerhaus, Hauptstraße 56 – 1. Obergeschoss

3 Zimmer, Küche und Bad mit einer Größe von 90 m²

Auskünfte oder Terminvereinbarungen zur Besichtigung sind unter ☎ 03605 / 512292 (Bgm. Erhardt Wehr) oder

☎ 03606 / 550037 (VG *Leinetal*, Frau Herold) möglich.


Neues Bundesmeldegesetz – Informationen der Meldebehörde

Mit dem 01.11.2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Dies löst das bisherige Melderechtsrahmengesetz sowie die Landesmeldegesetze ab. Änderungen betreffen u.a. die Meldepflichtigen, die Melderegisterauskünfte und die Auskunftssperren mit den bedingten Sperrvermerken.

§ 19 Bundesmeldegesetz – Wohnungsgeberbescheinigung

Mit dem neuen Bundesmeldegesetz wird auch die Wohnungsgeberbescheinigung wieder eingeführt. Der Wohnungsgeber hat somit bei Meldevorgängen eine Mitwirkungspflicht. Die neue Regelung soll Scheinmeldungen verhindern.

Aktuell muss das Beziehen einer neuen Wohnung bei der Meldebehörde innerhalb von einer Woche nach dem erfolgten Bezug der Wohnung gemeldet werden. Ab dem 01.11.2015 werden der meldepflichtigen Person hierfür zwei Wochen Zeit gewährt. Im Zusammenhang mit der Anmeldung des Wohnsitzes muss die meldepflichtige Person dann u.a. die Wohnungsgeberbescheinigung vorlegen.

Somit muss ab dem 01.11.2015 der Wohnungsgeber der meldepflichtigen Person die Wohnungsgeberbescheinigung innerhalb von 2 Wochen nach dem Einzug aushändigen, damit dieser seiner gesetzlichen Verpflichtung nachkommen kann. Das bedeutet, dass künftig bei jedem Einzug und in einigen Fällen auch beim Auszug (z. B. Bei Wegzug ins Ausland, ersatzloser Aufgabe einer Nebenwohnung) eine Bescheinigung des Wohnungsgebers (Vermieter) innerhalb dieses Zeitraumes auszustellen ist.

Wohnungsgeber sind Vermieter oder von ihnen Beauftragte wie z. B. Wohnungs-verwaltungen. Wohnungsgeber können jedoch auch Wohnungseigentümer sein oder auch Hauptmieter, die Wohnungen oder Zimmer untervermieten.

Dies bedeutet, dass Wohnungsgeber/Vermieter ab dem 01.11.2015 ihren Mietern eine solche Bescheinigung ausstellen müssen.

Folgende Angaben muss eine Wohnungsgeberbescheinigung enthalten:

  • Name und Anschrift des Vermieters,
  • Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzugs- oder Auszugsdatum,
  • die Anschrift der Wohnung und
  • die Namen der meldepflichtigen Personen.

Außerdem werden die Namen und die Anschrift des Eigentümers sowie dieser nicht selbst Vermieter ist, erfasst. Die Vorlage des Mietvertrages erfüllt diese Voraussetzungen nicht und reicht daher nicht aus.

Kommen Wohnungsgeber Ihrer Mitwirkungspflicht nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig nach, kann seitens der Meldebehörde ein Bußgeld verhängt werden.

Ein Muster dieser Wohnungsgeberbescheinigung haben wir als Anlage hier bereitgestellt.

Muster Wohnungsgeberbescheinigung nach § 19 Bundesmeldegesetz – bitte hier klicken!
Wohnungsgeberbescheinigung

§ 50 – Bundesmeldegesetz – Melderegisterauskünfte in besonderen Fällen

Auf Anfrage von Mandatsträgern, Presse oder Rundfunk darf die Meldebehörde aus dem Melderegister lt. § 50 Abs. 2 des Bundesmeldegesetzes über Alters- und Ehejubiläen folgende Auskunft erteilen:

  • Familienname
  • Vorname
  • Doktorgrad
  • Anschrift
  • Datum und Art des Jubiläums.

Ab 01.11.2015 dürfen lt. § 50 Bundesmeldegesetz nur Altersjubiläen ab dem 70., jeder fünfte weitere Geburtstag (also der 75., 80., 85., 90., 95. u. 100.) und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag veröffentlicht werden. Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.

Die betroffene Person hat jedoch das Recht, der Übermittlung seiner Daten zu widersprechen.

Ihr Einwohnermeldeamt


Aufruf für das Bildarchiv

Wir arbeiten an einer neuen Chronik für Geisleden, zu der auch ein neues Bildarchiv gehören wird. Im Rahmen ihrer Bürgerarbeit befasst sich Frau Sandra Kaufhold intensiv mit dem vorhandenen Bildmaterial. So sind zwar schon viele Bilder vorhanden, z.B. vom 100jährigen Jubiläum des Kindergartens, aber auch vom Straßenbau und einigen Vereinen.
Diese werden nun eingescannt, sortiert und digital gesichert.
Nun würden wir uns sehr über Ihre Mitarbeit freuen. Es wäre schön, wenn Sie uns alte Bilder/Fotos überlassen würden, um diese zu archivieren. Vielleicht findet ja der Eine oder Andere noch interessante Bilder/Fotos in seinen Fotoalben, die in die Chronik passen würde. Gesucht werden alle Themenbereiche: Gebäude, Bauarbeiten, Vereinsaktivitäten, Gewerbe, Persönlichkeiten, Familienfotos und vieles mehr. Bilder, die Geschichten erzählen können.
Die Bilder können in der Gemeindeverwaltung Geisleden abgegeben werden. Dort werden sie gescannt und archiviert und können natürlich wieder mitgenommen werden.
Manchmal hilft auch ein Tipp oder andere nützliche Hinweise.

(mfrant)



Zahnärztlicher Notdienst, Ansage und Vermittlung (A&V e.V.)
Link zu A&V e.V.


Link zum Müttergenesungswerk